10 Oktober, 2012

Zeitschrift-GEO.de




Suchst du eine Zeitschrift, deren Inhalte so facettenreich wie deine Interessen sind?  Vielleicht ist GEO für dich! Hauptsächlich ist GEO eine Zeitschrift über die Beziehung zwischen der Erde und den Leuten.  Offenbar hat diese Beziehung viele Teile. In GEO es gibt Artikel über die viele Facetten von den Interaktionen, dass wir mit unserem Planet haben. In GEO kann man über Natur, Technik, Mensch, Kultur, Reisen, und Fotografie lernen. In der GEO.de Website sind die Artikel in diese Kategorien organisiert. Aber die Artikel können eigentlich zu einigen Kategorien gehören. Zum Beispiel kann der Artikel „Biogarten per Mausklick“ nicht nur in die Kategorie „Natur“ passen, sondern er auch in Technik, Mensch, und Kultur passen kann.

Die Zeitschrift benutzt nicht so viel English wie im Fernsehprogramm. Natürlich benutzt die Zeitschrift englische Worte wie „Internet“ und „Computer“ aber die Artikel benutzen nicht englische Redewendungen wie „Worst Case.“ Ich denke, dass die Artikel so sind, weil sie geschrieben nicht ausgesprochen sind. Sie können in dieser Form mehr eigentlich und weniger „cool“ sein.

GEO ist ähnlich zur amerikanischen Zeitschrift „National Geographic“. Die beide handeln Natur, Fotographie, die Umwelt, Reisen, und Wissenschaft. Der Leserkreis der Zeitschriften kann Neuigkeiten über neue nachhaltige Technologien oder über gefährdete Tiere lesen. Sie können atemberaubende Fotos sehen und sie können an Fotografie Wettwerbe teilnehmen. Sie können auch Reisen planen, oder mindestens können sie von Reisen träumen. „National Geographic“ interessiert sich in Abenteuer und Forschungsreisenden mehr als GEO. GEO hat mehr Artikel, dass auf die Leben der alltäglichen Menschen zutreffen. 

Ich gebe GEO vier Sterne. Mit der Zeitschrift informierte ich mich über viele Interaktionen zwischen der Erde und der Menschen. Und die Fotos gefallen mir sehr gut. Auch finde ich die Reiseartikel interessant. Aber ich denke, dass GEO über zu viele Themen berichte. Ich würde die Zeitschrift mehr mögen, wenn sie einen knappen Schwerpunkt hätte.

02 Oktober, 2012

Mein Lieblingsfilm



Dieser Sommer hat meine Cousine mich erzählt, dass der Film von Wes Anderson „Moonrise Kingdom“ ihr gut gefallen hat. Sie hat gedacht, dass ich auch den Film mögen würde. Ich vertraue der Meinung meiner Cousine, deshalb habe ich den Film gesehen. Und sie war richtig! Sie weiß ich liebe schöne, ätherische Dinge.  Der Film hat diese Qualitäten aber er hat auch einige schwierigen Themen und Gefühle.

Die Geschichte geschieht auf einer erdichten Insel. Die Insel heißt „New Penzance“ aber Wes Anderson hat den Film um Narragansettbucht in Rhode Island gefilmt! Der Rahmen ist sehr idyllisch und ruhig. Es ist ländlich und es gibt viele Felder, Wälder, und Strände. Die Architektur ist sehr „Neuengland“ und der klassische Leuchtturm ist ein wiederkehrendes Motiv. Neuengland Wetter ist auch wichtig. Ein großer Orkan spielt eine wichtige Rolle in die Handlung.



Der Film erzählt die Geschichte von zwei Jugendliche: Suzy Bishop und Sam Shakusky. Suzy ist aufsässig und sauer. Sie hat drei jüngere Brüder und seine Eltern sind fern. Sam ist ein Waisenkind von einer schrecklichen Pflegefamilie. Die zwei laufen zusammen weg. Sie erkunden die Insel und ihre Gefühle für einander. Indessen suchen die Leute, sie die zwei Kinder lieben, Suzy und Sam.

Das Verschwinden ihrer Tochter bringt Suzys Eltern zusammen. Sie haben eheliche Probleme weil die Mutter ein außereheliches Verhältnis gehabt hat. Auch sind sie mittelmäßige Eltern weil sie fern und kalt mit ihren Kindern sind. Aber sie werden besser Menschen während suchen sie ihre Tochter.

Auch bringt das Verschwinden bessere Stallwächter für Sam zusammen: ein Polizist und ein Pfadfinder Führer. Sie realisieren, dass sie das Waisenkind lieben, dass sie ihn sorgen wollen.

Suzy und Sams Beziehung ist am interessantesten. Die zwei sind sehr jung, aber sie wollen Erwachsenen sein. Es gibt einen Konflikt zwischen Kindheit und Erwachsensein. Manchmal scheinen sie sehr jung, und manchmal scheinen sie sehr alt. Der Film zeigt die klassische Thema von einem schmuddeligen Erwachsenwerden, aber beigibt etwas frisch und herzig. 



Fotos: 
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13 September, 2012

Oakland, Kalifornien: Meine Lieblingsstadt



Oakland ist eine Stadt mit viel Vielfalt. In Oakland kann man ein äthiopisches Restaurant neben einem Vegan-Pfannkuche Geschäft finden. In Oakland kann man eine Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage neben einer Griechisch-Orthodoxen Kirche sehen. Es ist nicht immer leicht in solcher Stadt zu leben, aber ich liebe es. Nicht nur lerne ich über andere Kulturen, sondern ich kenne mich selbst besser aus und verstehe meine Vorurteile.



Die Kirche Jesu Christi


Oakland hat schönes Wetter. Es gibt niemals Schnee und der Sommer ist nicht zu heiß. Das ist perfekt, weil Oakland so viele wunderbare Orte der Natur zu genießen hat. Man kann in Jack London Platz neben der Bucht laufen. Man kann in Redwood Park wandern. Und man kann die Tiere in dem Oakland Tierpark besuchen.

Viele Leute sagen, dass Oakland sehr gefährlich ist. Das stimmt und das stimmt so nicht. Jede Stadt hat Kriminalität und in Oakland gibt es ein paar Gegende mit mehr Kriminalität als andere. Aber es gibt auch viele sichere Nachbarschaften. Die Bürgerin Jean Quan und die Polizei sind nicht perfekt, aber sie arbeiten mit der Gemeinde, Oakland eine bessere Stadt zu machen.

Ich liebe in Oakland die unerwartete Dinge zu finden. In Oakland gehe ich zu Luftaufnahmen Zirkusklassen. Ich arbeite in einem Gemeinschaftsgarten, er in West Oakland („das Getto“) ist. Letzten Sommer fand ich Schwarzbeere, Heidelbeere, Holunderbeere, und Zimthimbeere, als ich in Redwood Park wanderte. 


Der Redwood Park


Und natürlich ist der beste Teil von Oakland die Leute. Sie sind freundlich und interessant. Man kann Wegbeschreibung fragen, mit einem Fremde plaudert, und dann unterhält man sich für eine halbestunde. Mindestens plaudert mein Vater mit Fremden oft. Die Leute sind leidenschaftlich und werden für ihre Meinungen streiten. Zum Beispiel gibt es jetzt viele Geschehen für die Obama Kampagne in Oakland.

Wie andere Städte hat Oakland Museen, Kunsthallen, Festspiele, und Konzerte. Ich kann über Oakland viele Stunden sprechen. Oakland ist fantastisch, lebhaft, einzigartig. Oakland ist meine Heimatstadt—ich bin total „Oaklandisch.“