12 März, 2013

Jakob der Lügner


Jakob log, seine Gemeinde zu schützen. Es tat ihm Leid, dass seine Freunde und Nachbarn deprimiert und selbstmörderisch waren. Deshalb log er, weil er ihnen Hoffnung geben wollte. Seine Lügen retteten das Leben von Mischa, als Mischa Kartoffeln stehlen wollte.


Aber wenn Jakob an seinen Freunden und Nachbarn log, behandelte er sie wie ein Kind. Er log an ihnen gleicherweise, als er an Lina log. Er erzählte Lina viele Lügen, dass er kein Hunger hatte, dass der Zug gebrochen war, dass sie reisen würden. Er wollte sie trösten und er wöllte sie vor der harten Realität des Lebens schützen.


Aber seine Lügen hatten Folgen. Er konnte weder Lina noch seine Gemeinde retten. Am Ende des Films fragte Lina, ob Wolken von Wattebauschen nicht gemacht waren. Ihr Schock und Unglaube spiegelte die Gefühle der Gemeinde. Für viele Wochen hatten sie gedacht, dass die Lage verbessern würde. Aber am Ende begriff alle, dass sie an etwas falsch geglaubt hatten.

Ich war auch hereingelegt, obwohl ich wusste, dass Jakob kein Radio hatte. Ich glaubte, dass der Film einen guten Ausgang haben würde. Also am Ende teilte ich Linas Schock.  Ich weiß nicht, ob der Film mehr oder weniger trist wäre, wenn ich an der Hoffnung, die Jakob seiner Gemeinde gab, nicht glaubte. Aber die Macht der Lügen/der Hoffnung war mehr als eine Filmillusion—sie beeinflusste mich, die Zuschauerin. 


11 März, 2013

Wien

Vom neunzehnten Jahrhundert bis 1938 war Wien eine Hauptstadt von Kultur und Modernismus. Klassische Musik wurde gefeiert und Komponisten wie Brahms und Strauss wurden eingeladen. Dort wurde die Psychoanalyse gestaltet. Die Stadt war auch ein wichtiger Ort für die sozialistische Bewegung.

Nach dem Zweiten Weltkrieg würde das Österreichische-Ungarische Reich gelöst. Österreich wurde eine parlamentarische Demokratie. Es gab zwei wichtige politische Parteien. Die Sozialisten, die „die Sozialdemokratische Partei“ genannt wurden, und die Konservativen, die „die Christlichsoziale Partei“ genannt wurden. Die beide hatten ihre eigene Paramilitaritäten, weil 1921 die Konservativen die Heimwehr organisierten, so natürlich mussten die Sozialisten den Republikanischen Schutzbund im Jahr 1923 organisieren. Kleine Kämpfen zwischen der Heimwehr und dem Schutzbund geschahen oft.

1934 kontrollierten die Konservativen die Regierung. Sie fingen an, Freiheitsrechte zu begrenzen und Aktionen gegen die Sozialisten zu unternehmen. Am 12. Februar durchsuchte die Heimwehr das Hauptquartier der Sozialisten. Der Schutzbund widerstanden und es wurde zu einem bewaffneten Konflikt. Der Kampf machte sich durch viele Städte und Hunderte oder Tausende von Leuten wurden umgebracht. Dieser Bürgerkrieg würde „die Februarkämpfe“ genannt.

Soldaten vor der Staatsoper in Wien, Februarkämpfe 1934
Soldaten vor Straßensperren in Wien, Februarkämpfe 1934
Die Konservativen kämpften die Sozialisten nieder. In Wien dauerte der Kampf nur drei Tage. Die Konservativen verboten „Die Sozialdemokratische Partei.“ Die Gewerkschaften, mit denen die Partei assoziiert war, wurden auch verboten. Die Konservativen wurden von der demokratischen Verfassung los und schrieben eine neue Verfassung, die an der Verfassung von Mussolinis faschistisches Italien modelliert wurde. 

Während die Kraft von Nazi Deutschland stieg, wollten viele der Österreicher und der Deutschen, dass Deutschland und Österreich sich an einander anschließen. 1938 putschte die Österreichische Nazi Partei und kamen an die Macht. Die Nazis ließen zu, dass Deutschland sich an Österreich anfügte. Die deutschen Truppen wurden in Österreich begrüßt. Der Anschluss übertrat den Vertrag von Versailles aber die Alliierten taten kaum etwas. 
Der Anschluss, Österreich 1938  

In Wien wie andernorts wurden die Juden schikaniert und die Leute, die gegen die neue Regierung widerstanden, wurden nach Konzentrationslager geschickt. Viele von diesen Leuten waren von der neuen Sozialisten Partei. Die Nürnberger Gesetze wurden geschrieben und die Juden verloren ihre Freiheitsrechte. Sie konnten nicht die Universität besuchen und sie konnten wenige Professionen haben. Die Nazis sagten den Juden, dass sie emigrieren sollten. 130.000 Juden ließen Wien (30.000 kamen nach den USA).

1938 wurde Hitlers Chef der Propaganda ermordet. Die Nazis sagten, dass es eine Jüdische Verschwörung war. Das war der Katalysator für die Kristallnacht Angriffe. In der Nacht am 9. November und am 10. November die Gebäude, die Läden und die Geschäfte, die von Juden besessen waren, wurden zerstört. Alle von den Bethäusern in Wien wurden zerstört außer dem zentralen Bethaus. Von Wien wurden 6.000 Juden nach Dachau geschickt. 

Kristallnacht, 1938
Kristallnacht, Wien
1942 hatten die SS Mitglieder die Wannseekonferenz, um die Vernichtung der Juden zu diskutieren. Sie nannten das „die Endlösung.“ Nach der Wannseekonferenz wurden die meisten Juden in Wien zu Konzentrationslagern geschickt (65.000 Leute). Nur 2.000 von diesen überlebten. 800 Juden versteckten sich in Wien und überlebten auch.

Nach dem Ende des Kriegs teilten die Alliierten Wien in vier Teile. Die USA, die Sowjetunion, Frankreich und Großbritannien hatten jeder ein Teil und ihre Soldaten besetzten Wien bis 1955. Nach dem Krieg blieb der Antisemitismus ein Problem in Wien und leider besteht es noch heute.

Die Besetzung, Wien

Quellen

Fotos
http://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Historische_Bilder/Straßensperren_während_der_Februarkämpfe_1934
http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/431928
http://althistory.wikia.com/wiki/File:Fall_Grun_Anschluss.PNG
http://www.ushmm.org/shared/gallery/photo.php?download=y&url=/museum/exhibit/focus/kristallnacht/photo/images/83130.jpg&caption=Austrian+police+stand+guard+in+front+of+a+Jewish-owned+business+destroyed+during+Kristallnacht.+Vienna%2C+Austria.+Circa+1938.&addl_caption=&credit=USHMM+%2383130%2C+courtesy+of+National+Archives+and+Records+Administration%2C+College+Park
http://www.vosizneias.com/30422/2009/04/21/german-why-did-nazis-protect-rabbi-on-kristallnacht/
http://www.wien-vienna.com/occupation.php

02 März, 2013

Die Rote Katze




Ich finde „Die Rote Katze“ sehr traurig. Die Hauptfigur (der Ich-Erzähler) hatte ein schweres Leben und so viele Frustration. Er konnte über seine Gefühle mit niemandem sprechen, also fand er eine alternative Weise zu ausdrücken sich. Vielleicht wenn er ein guter Mentor oder eine Leitfigur gehabt hätte, wäre er nicht so ungestüm geworden. Es war auch schwierig für ihn, dass er keinen Vater hatte. Ich denke, dass er sehr verantwortlich für seine Familie fühlte. Zum Beispiel teilte er das Amerikanische Brot, wachte er sich früh Gemüse zu bekommen und ging er angeln. Er musste zu schnell aufwachsen, aber wenn er einen Vater hätte, könnte er ein Kind bleiben. Er litt so viel, als er seine Geschwister hungern anschaute. Es war peinlich für ihn, weil er verantwortlich für sie fühlte, aber er konnte ihnen nicht helfen. Aber er musste etwas tun, deshalb tat er etwas, das nicht hilfreich war. Vielleicht vorlegte erneut die Katze ihm die Ungerechtigkeit in der Welt, dass manche Leute so viel haben (wie das Amerikanische Paar), während andere Leute nichts haben. 


25 Februar, 2013

Brecht—"Der Jasager" und "Der Neinsager"



Wegen ihrer verschiedenen Prämissen fragen „Der Jasager“ und „Der Neinsager“ irgendwas verschiedene Fragen.  Die Entscheidungen der Figuren verlassen sich auf die Motive für Reise und die Belohnung, die die Figuren erlangen könnten, wenn sie nach ihrem Dorf weitergingen. Deswegen dürfte ein Neinsager „Ja“ sagen, wenn er in der Lage, die das Theaterstück „Der Jasager“ beschreibt, wäre. [Wenn ich „ein Neinsager“ schreibe, meine ich, eine Person, die dem alten Brauch widerspricht sich.]

Eine wichtige Prämisse von „Der Jasager“ ist, dass das Dorf von einer Seuche gelitten wird. Deshalb ist die Reise eine Hilfsexpedition. Der Lehrer, der Knabe und die Studenten riskieren die gefährliche Reise, weil sie dem Dorf (und der Mutter des Knabes) helfen wollen. Die Belohnung ist die Gesundheit für alle und ein Ende der Seuche.

Andererseits gibt es keine Seuche in „Der Neinsager.“ Der Studenten und Der Lehrer reisen, um Lernen zu erlangen. Nur der Knabe hat die Ansicht, jemandem außer seinem Selbst zu helfen. Er will Medizin für seine Mutter holen.

„Der Jasager“ bildet eine Lage mit Themen von dem Utilitarismus. Der Knabe muss sterben, so dass das ganze Dorf gesund sein kann. Sein Opfer maximiert das Glück und minimisiert das Leid.

In „Der Neinsager“ nur eine Person wird sterben: entweder der Knabe oder seine Mutter. Die Leute des Dorfs leiden nicht und Der Lehrer und die Studenten leiden kaum, ob sie zurückkehren oder weitergehen. In Wirklichkeit dürften sie mehr leiden, wenn sie ihren Freund toten würden, weil sie Schuld fühlen dürften.

So vielleicht wenn ein Neinsager könnte vielen Leuten helfen, wenn er mit dem alten Brauche einverstanden wäre, würde er „Ja“ sagen. Aber natürlich würde er über die neue Lage nachdenken. 

21 Februar, 2013

Lieblingstier



Der Wolf ist ein großartiges Tier. Ich interessiere mich für den Wolf, weil Wölfe und Menschen eine komplizierte Beziehung durchweg Historie haben, und Wölfe eine wichtige Rolle in vielen Mythologien spielen. Außerdem liebe ich die Wolfbegleiter von George R.R. Martins Fantasiereihe „Das Lied von Eis und Feuer.“ Ich wünsche mir, dass ich ein Wolfbegleiter hätte, der Gedanken ich wissen könnte.

Der Wolf ist ein Läufer. Er kann stundenlang 8-9 Kilometer pro Stunde traben und kann 50-60 km/s erlangen. Während der Wolf läuft, spitzt er ein Ohr vor und ein Ohr hinter, um sein außergewöhnliche Anhörung zu benützen. Der Wolf hat auch sehr gute Nachtsichtigkeit. Mit seinem flaumigen Winterfell kann der Wolf im -40°C Wetter rasten.

Der Wolf ist der Altvordere des Hundes und wie der Hund ist der Wolf sehr intelligent. Er kann Ereignisse erinnern und assoziieren, deswegen kann der Wolf lernen. Zum Beispiel kann ein Wolf zwischen einen bewaffneten Mann und einen unbewaffneten Mann unterscheiden.

Wölfe sind Sozialtiere. Sie leben in Familiengruppen: die zwei Eltern und seine Nachkommen. Die Kinder bleiben mit der Rotte bis sie vier Jahre alt sind. Gelegentlich adoptiere eine Rotte ein Wölfchen ohne Beziehungen, aber das passiert wirklich selten. Wölfe sind sehr territorial und sie lassen ihr Territorium, nur wenn Essen sehr knapp ist. Sie heulen, um mit einander zu kommunizieren. Sie können mannigfaltig heulen, je nach was sie kommunizieren wollen.


Ich schrieb, dass der Wolf des Altvorderes des Hundes ist, aber der Wolf ist nicht so trainierbar wie der Hund. Man kann einen Wolf trainieren, aber es dauert länger. Manchmal langweilt sich der Wolf und nicht eingeht auf die Befehle. Handzeichen sind besser für Wolftraining als gesprochene Befehle. Leider ist mein Traum des Wolfbegleiters schwer zu realisieren.

Seit dem Mittelalter versuchten Menschen, Wölfen zu zerstören. Wölfen erschrecken Menschen und manchmal fressen Wölfen Nutztier. Wegen der Menschen ist die Verteilung des Wolfs äußerst reduziert. 


13 Februar, 2013

Mein Lieblingsautor




J.R.R. Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Südafrika geboren. Als er vier Jahre alt war, starb sein Vater und umzogen Tolkien, seine Mutter und sein Bruder nach England. In seiner Jugend lernte er viele Sprachen wie Latein, Griechisch, Gotik und Finnisch. Er begann auch seine eigenen Sprachen zu erfinden. Er besucht Oxford, wo er Klassiker, Englisch und Linguistik studierte. Er lernte mehr Sprachen, wie altes Englisch, ein paar germanische Sprachen und Walisisch.

Nach seinen Unijahren begann Tolkien die Erzählungen von Mittelerde zu schreiben. 1916 wurde er ein Leutnant im Ersten Weltkrieg. Wegen der schlechten Gegebenheiten erkrankt er. Viele von Tolkiens Kindheitsfreunden waren im Krieg gefallen.

Tolkien kehrte nach Oxford zurück, diese Zeit als ein Professor. Er genoss sowohl das akademische Leben als auch das Familienleben mit seiner neuen Frau Edith und ihren Kindern. Er fuhr Geschichten fortzuschreiben außer seinen akademischen Veröffentlichungen.

„Der Hobbit“ war erst eine Geschichte für Kinder, dass Tolkien seinen eigenen Kindern erzählte. Das Buch wurde 1937 veröffentlicht. In den nächsten achtzig Jahren schrieb Tolkien die Trilogie „Der Herr der Ring.“ Sein Werk war äußerst beliebt und regte viele Leute an. Er veröffentlichte viele anderen Werken, aber „Der Herr der Ring“ ist am Berühmtesten.

Tolkien starb am 2. September 1973. Nach seinem Tod wurden „Das Silmarillion“ und andere Geschichte, die Tolkien über die Mythologie von Mittelerde schrieb, von Tolkiens Sohn veröffentlicht.