06 Februar, 2013

Das Universitätsleben an Brown



Ich finde den Campus der Universität sehr schön. Ich komme aus Kalifornien und dort gibt es keine alten Gebäude. Entweder die Architektur ist langweilig, oder sie ist hässlich. Andererseits hat Brown viele schöne alte Gebäude. Einige diese, wie Universität Halle, sind älterer als Kalifornien! Ich liebe sowohl die kleinen Einzelheiten als auch die eleganten Mienen dieser Gebäude. Wenn ich von einer Klasse nach anderer laufe, kann ich mir vorstellen, dass ich in Urväterzeit laufe.  

Ich bin nur eine Studienanfängerin, deshalb weiß ich wenig über die besten Lebensorten. Ich denke, dass es schön wäre, in einem alten Gebäude zu leben. Solches wäre zwar sehr romantisch, aber ich wöllte auch eine praktische Küche, weil ich kochen genieße. Leider haben oft alte Gebäude alte schlechte Küchengeräte. Das Beste von beidem wäre, in einem alten Wohnort mit einer renovierten Küche zu leben.

Das Essen am Campus ist weder gut noch schlecht. Man ermüdet mit dem Essen von dem Ratty, aber dann kann man nach dem Blau Raum oder dem Efeu Raum gehen. Ich bin eine Veganerin und ich kann berichten, dass alle von diesen veganische und vegetarische Optionen haben. Wenn man etwas neues will, soll man ein Restaurant auf Thayerstraße oder Wickendenstraße ausprobieren. Ich empfehle Kabob-n-Curry, Blue State Café, und Coffee Exchange, aber ich muss mehre Restaurants erforschen. Es gibt auch viele Imbisswagen. Zum Beispiel verkauft Mama Kims leckeres koreanisches Essen.

Brown ist nicht eine typische amerikanische Uni. Typische Unis haben mehre Studenten und die Klassen sind viel großer. Sie haben auch generelle Unterrichtansprüche. Die Lernerfahrung an solchen Universitäten ist nicht so frei und persönlich als an Brown. An Brown können Studenten kleine Seminare nehmen, und die Vorträge sind nicht zu groß. Studenten können ihre Professoren kennenlernen. Allerbest hat Brown keine Ansprüche! Jeder Student macht seinen eigenen Weg. 

04 Februar, 2013

Es war einmal...




Die Leute der Vergangenheit produzierten viel Abfall. Sie dachten nur über die Einfachheit und die Schnelligkeit, deshalb verbrauchten sie viele Betriebsmittel und verschmutzten sie den Planet. Wenn eine junge tapfere Generation nicht ihre Gesellschaft aufgewacht hätte, wäre unsere Welt ein verschiedener Ort.

In der Vergangenheit benutzten Leute ein Material, die „Plastik“ hieß, viele Dinge zu speichern und zu enthalten. Plastik wurde von Erdöl gemacht. Es war geliebt für seine Leichtigkeit, seine Dauerhaftigkeit, und „Wegwerfigkeit.“ Solches Produkt wurde in vielen formen benutzt. Wenn Sie in der Vergangenheit gelebt hätten, hätten Sie jeden Tag hunderte Plastikproduckte gesehen. Viele von diesen wurden nur einmal benutzt. Sie bauten biologisch nicht, weil die Bakterien, die organischen Stoff abbauten, Plastik nicht konsumierten. Deshalb wurden gigantische Abfallhaufen gemacht, und in den Ozeanen gab es große Abfallinseln.

Toxins von den Haufen laugten aus und vergifteten die Erde und das Wasser. Tieren auf das Land und auf das Wasser versuchten, das Plastik zu essen. Sie wurden erstickt oder vergiftet.

Links im Bild sieht man einen Sandwichsack. Jeden Tag in der Vergangenheit hätten Kinder Sandwichs in solchen Plastiksäcke zu Schule getragen. Und jeden Tag hätten die Kinder diese Plastiksäcke weggeworfen. Und merken Sie auch alle die anderen Plastikprodukte in dem Bild!

Mittel im Bild sieht man ein Müsilriegel, der in Plastik eingepackt ist. Rechts im Bild stehen eine Plastiktasse und ein Plastiklöffel. Im Hintergrund gibt es Chips in einem Plastiksack und eine Saftkiste mit einem Plastiktrinkhalm. Natürlich bauten alle diese Plastikprodukte auf! 

Heute benutzen wir kein Plastik. Wir packen unsere Mittagessen in Behältern aus nichtrostender Stahl oder aus Glass, und Säcke aus Bau. Diese können wir immer waschen und wiederbenutzen, und die Materialen sind widerverwertbar. Heute sehen wir kein Plastik, weil Wissenschaftler Bakterien entdeckten, die Plastik konsumieren konnten.  

Foto: http://www.inhabitots.com/wp-content/uploads/2011/08/lots-of-disposable-lunch-items-equals-too-much-trash.jpg

02 Dezember, 2012

Die Gebrüder Grimm



Die Gebrüder Grimm sind weltweit bekannt für seine deutschen Märchen. Diese Sagen, die Jacob und Wilhelm über viele Jahre sammelten, wurden durch die ganze Welt übersetzt und verbreitet. Überall kennen Kinder Rumpelstilzchen, Rapunzel, Schneeweißen, und der Froschkönig. Diese Märchen und Figuren wurden in Literatur, ins Theater und in Filme interpretiert.
Jacob Karl Ludwig Grimm wurde 1785 in Hanau geboren, und sein Bruder Wilhelm Karl Grimm kam im nächsten Jahr an. Der Vater der Gebrüder war ein Anwalt. Als Jacob und Wilhelm achtzehn Jahre alt waren, fingen sie seine Studie der Rechtswissenschaft in Marburg an. Dort wurden die Gebrüder für die Literatur der Romantik interessiert. Sein Professor Friederich von Savigny öffnete seine private Bibliothek für seine neugierigen Studenten. Deswegen lernten die Gebrüder die Romantiker Clemens Brentano und Achim von Arnim kennen. Es war ein kulturelles Erwachen für die Gebrüder. Als Brentano und von Arnim sein Buch Des Knaben Wunderhorn, in dem sie viele Volksgedichte und Volkslieder sammelten, publizierte in 1806, waren Jacob und Wilhelm inspiriert. Sie begannen Märchen von der Deutschen zu sammeln.
In 1812 publizierten die Gebrüder sein erstes Band Kinder und Hausmärchen. Die Sprache, mit der sie die Märchen schrieben, war so natürlich wie die Sprache von seinen Quellen. In 1816 und 1818 publizierten die Gebrüder die zwei Inhalte von Deutsche Sagen. Die Bücher der Gebrüder waren ein Ausdruck von deutscher Kultur und deutschen Volkstraditionen.
Offenbar wurden die Gebrüder nicht Anwälte, sondern wurden sie Bibliothekaren in Kassel. Nachdem seine Mutter starb, mussten die Gebrüder Geld für seine Geschwister sorgen. In 1819 die Universität Göttingen lud die Gebrüder ein, Bibliothekaren und Professoren zu werden. Deshalb ließen sie Kassel.
Märchensammele war nicht die einzige Interesse von Jacob und Wilhelm. Sie interessierten sich auch für die Politik. Als König Ernst August II von Hannover die Grundgesetz in 1837 aufhob, protestierten Jacob und Wilhelm. Mit fünf anderen trotzigen Professoren wurden Jacob und Wilhelm gefeuert. Glücklicherweise stellte die Universität Berlin die Gebrüder ein.
Jacob und Wilhelm waren auch deutsche Linguisten und Philologen. Zusammen schrieben sie ein deutsches Buch von Grammatik. Auch begannen sie Arbeit für ein deutsches Wörterbuch aber bedauerlich starben sie, bevor das Wörterbuch komplett war. Wilhelm starb in 1859 und Jacob starb in 1863.
Heute finden viele Eltern die Grimm Märchen zu dunkel für seine Kinder. Aber die Gebrüder schrieben sie nicht als bequeme Geschichte für die Kleine. Mit den Märchen, wie mit seinen politischen Tätigkeiten und linguistischen Arbeit, versuchten die Gebrüder, seine geliebte Heimat zu erfüllen.